Eine Banalität – musste mal gesagt werden

Niemand, der halbwegs bei Verstand ist und über Ansätze von Sachkenntnis verfügt, könnte leugnen, dass die Herrschaftspraxis im Dritten Reich mit der in der jungen Sowjetunion (bei allen Unterschieden) viele Gemeinsamkeiten aufweist. Diese Gemeinsamkeiten dürfen aber nicht dazu führen, den Begriff des Kommunismus, wie in der Totalitarismustheorie, mit dem des Nationalsozialismus gleichzusetzen – nicht einmal, sie zu verähnlichen. Der Kommunismus ist der Traum von einer Sache, der verraten wurde; der Nationalsozialismus war von Anfang an nichts als eine Todesdrohung gegen die zivilisierte Menschheit.


2 Antworten auf „Eine Banalität – musste mal gesagt werden“


  1. 1 nicht-raucher 26. Dezember 2010 um 12:18 Uhr

    achja, flammende apelle für den kommunismus…hurra hurra antifa!
    dabei dachte ich es ginge hier um alles außer befindlichkeiten….?!

  2. 2 Administrator 22. Januar 2011 um 3:07 Uhr

    Die Feststellung, der Kommunismus sei ein verratener Traum, ist weder ein flammender, noch ein kokelnder, noch ein bereits gelöschter Apell, sondern – hübsch tautologisch – eine Feststellung.

    Was die Befindlichkeiten angeht: Meine halte ich heraus; für Deine eigenen bist natürlich Du selbst verantwortlich, mein gutester Nichtraucher. :-)

    Rot Front!

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